Wetterbericht

« Überwiegend sonnig und 23 Grad warm. Besonders im Osten noch teils dichtere Wolken. »
Thomas Kleiber
SRF Meteo Thomas Kleiber
  • Donnerstag, 25. Mai 2017, 6:00 Uhr

Allgemeine Lage

Meteosat Satellitenbild, Infrarotkanal. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Meteosat Satellitenbild, Infrarotkanal.

Heute fliesst mit Bise erst mässig warme Luft zur Alpennordseite. Ab Freitag sind wir voll unter Hochdruckeinfluss und es gelangt zunehmend warme Luft zu uns.

Prognose bis Auffahrt

Bodensee bis Genfersee, Jura und Region Basel

Überwiegend sonnig. In der Nordwestschweiz und etwa vom Raum Zürich bis in die Ostschweiz zeitweise dichtere Wolken.
Höchsttemperaturen zwischen 21 und 24 Grad. Am Genfersee bis 25 Grad. Auf 1000 m um 19 Grad.

Mässige, im Waadtland und am Genfersee starke Bise.

Voralpen und Alpen mit Wallis

Meist sonnig. Zeitweise dünne Wolken, am Nachmittag einige Quellwolken.
In der Zentral- und Ostschweiz und in Graubünden noch zeitweise bewölkt, Gipfel teils auch längere Zeit in den Wolken. Am Morgen ganz lokal etwas Regen möglich.

21 bis 24 Grad, im Wallis bis 28 Grad. Auf 2000 m um 10 Grad, Nullgradgrenze zwischen 3600 m im Wallis und 3200 m in Graubünden.

Tessin und Engadin

Meist sonnig.
Zeitweise dünne Wolken, am Nachmittag an den Bergen einige Quellwolken.

Warm: Im Tessin um 27 Grad. Im Engadin 16 bis 20 Grad.

Aussichten bis Samstag

Alpennordseite und Wallis

Freitag und Samstag: Sonnig. Am Nachmittag einzelne Quellwolken an den Bergen.
Zunehmend warm: Am Freitag 24 bis 28 Grad und noch schwache bis mässige Bise, am Samstag 27 bis 30 Grad.

Alpensüdseite und Engadin

Freitag und Samstag: Überwiegend sonnig.
Vom Tessin über das Misox bis ins Puschlav am Morgen Wolkenfelder, am Nachmittag an den Bergen einzelne Quellwolken.
Warm: Im Tessin und Unterengadin 24 bis 28 Grad. im Oberengadin um 20 Grad.

Trend bis Mittwoch, 31. Mai

Weniger heiss, dafür gewitterhaft

Am Sonntag liegt in den höheren Luftschichten auf rund 5500 Metern der Schwerpunkt des Hochs noch ziemlich genau über uns.
Das bedeutet:
- Die Gefahr für Gewitter ist grundsätzlich noch gering, bei den heissen 28 bis 30 Grad jedoch nicht ganz ausgeschlossen.

Ab Montag verlagert sich das Hoch langsam nach Osten. Auf seiner Rückseite kommt über den Alpen allmählich Südwestwind auf. Dieser bringt von Spanien her schwülwarme Gewitterluft ins Land.
Das bedeutet:
- Ab Montag ist zuerst über den Bergen, später auch im Flachland vermehrt mit Gewittern zu rechnen.
- mit weniger Sonne steigen die Temperaturen ab Dienstag noch auf rund 25 Grad.
- dafür wird es schwüler und tüppiger. Und zwar auch in den Nächten.