Musiker und Maler: So sieht die Kunst von Büne Huber aus

Fast keiner seiner Songs entsteht, ohne dass es dazu ein Bild gibt. Büne Huber zeigt seine künstlerische Seite und malt im Radiostudio ein Bild von einer Teezeremonie. Das Bild bekommt eine Frau, die das Geheimnis der W.Nuss vo Bümpliz fast erfahren hätte.

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Büne Huber malt – das Werk vom durstigen Affen

0:58 min, vom 10.5.2017

Büne Huber zeichnet als Ausgleich zum Alltag in der Musikbranche. Manchmal entsteht aus dem Bild heraus ein Song oder umgekehrt. Vor allem beim Bild zum Stück «Niemer im Nüt» vom Patent Ochsner sieht man den Zusammenhang von Bild und Musik.

Ein Bild könnte auch das Geheimnis um das Lied «W. Nuss vo Bümpliz» lüften. Und gerade deshalb verrät Büne Huber nicht, welches Bild zu diesem Hit passt.

Die geheimnisvolle Geschichte hat er zudem einer Frau erzählt – der Bäckerin von Bolligen (BE). Die betagte Bäckersfrau war ein Fan von dem Lied «W. Nuss vo Bümpliz».

Verschwiegene Bäckerin

Sie fragte ihn nach der Geschichte des Liedes und so hat er ihr sein Geheimnis erzählt und sie gebeten, es für sich zu behalten. «Ihre Frage war so freundlich und lieb, da konnte ich gar nicht anders.»

Die Bäckerin hat das Geheimnis sogar mit ins Grab genommen, wie ihre Tochter in einem Mail ins Studio verriet. Therese Jenni erzählte, dass ihre Mutter letztes Jahr verstorben sei, nicht einmal ihr habe sie die Geschicht der «W. Nuss vo Bümpliz» verraten.

Therese Jenni darf sich freuen: Sie bekommt das Bild «Der Affe bat mich zur Teezeremonie und ich war nur durstig», das der Musiker im Radiostudio während der Sendung gemalt hatte. Wie das Bild entstand und warum Büne Huber heute morgen mit Kaffee malte, sehen Sie im Video oben.