Die Regeln bei «Ready, Steady, Golf!» sind einfach!

Wer mit seinem Team nach fünf Tagen quer durch die Schweiz seinen Golfball zuerst im Bodensee versenkt, hat gewonnen. Einige Stolpersteine gibt’s unterwegs dennoch zu bewältigen – Spontanität ist gefragt!

Video «Die Regeln bei «Ready, Steady, Golf!» sind einfach!» abspielen

Die Regeln bei «Ready, Steady, Golf!» sind einfach!

0:47 min, vom 8.9.2017

  • Die oberste Priorität gilt der Unversehrtheit von Mensch und Umwelt

Gespielt wird grundsätzlich nach klassischen Golfregeln, die Route vom Etappenstart zum Zielort ist frei – aber nicht frei von Tücken: Was tun am Autobahnkreuz? Wie raus aus dem Rosengarten und runter vom Fabrikdach, wo der Golfball versehentlich gelandet ist?

Video «Um was geht es bei «Ready, Steady, Golf!»?» abspielen

Um was geht es bei «Ready, Steady, Golf!»?

0:21 min, vom 8.9.2017

Das Team, das den Ball intelligenter spielt, beziehungsweise einfallsreicher auf Unvorhergesehenes reagiert und damit rascher ans Ziel kommt, gewinnt.

Video «Ball verloren?» abspielen

Ball verloren?

0:17 min, vom 8.9.2017

Bei der Bewältigung ihrer Etappen sind die beiden Teams auch auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen.

Video «Wer nimmt die beiden Teams mit?» abspielen

Wer nimmt die beiden Teams mit?

0:18 min, vom 8.9.2017

Zusätzlich stehen beiden Teams für die ganze Woche drei Joker zur Verfügung. Spontanität sowie geschicktes Timinig sind gefragt.

  • Public-Joker: Das Team kann maximal eine Stunde öffentliche Verkehrsmittel nutzen.
  • Block-Joker: Beide Teams dürfen ihre Konkurrenz in einer strategisch günstigen Situation für eine Stunde blockieren.
  • User-Joker: Ein ausgelaugter oder entkräfteter Spieler darf per Live- und Social Media-Aufruf einen Zuschauer als Ersatzspieler für die aktuelle Tagesetappe engagieren.