«10vor10» vom 24.4.2017

Beiträge

  • FOKUS: Stolpersteine bis zur Stichwahl in Frankreich

    Umfragen sehen Emmanuel Macron als Sieger in der entscheidenden zweiten Runde der französischen Präsidentschaftswahl, die in zwei knapp zwei Wochen stattfindet. Doch dem jungen Kandidaten liegen noch einige Stolpersteine im Weg: Fauxpas aus dem Wahlkampf, und nicht zuletzt die rhetorische Geschliffenheit und Erfahrung von Konkurrentin Marine Le Pen.

  • FOKUS: Live-Schaltung zu Alexandra Gubser in Paris

    Emmanuel Macrons Gegner sagen, er hätte so getan, als sei er schon der nächste Präsident. Stimmt das, oder ist es nur Wahlkampf-Geplänkel? Und was sind mögliche Hindernisse für Marine Le Pen? Die Einschätzungen von SRF-Korrespondentin Alexandra Gubser aus Paris.

  • FOKUS: Wahlnacht in Südfrankreich

    Seit Jahrzehnten wechselten sich in Frankreich die etablierten Parteien an der Macht ab. Das ist seit gestern nicht mehr so. Auch die Stadt Bézier in Südfrankreich hat sich politisch verändert. Früher war sie eine Hochburg der Linken fielen, jetzt wählten über 30 Prozent der Bevölkerung Marine Le Pen. «10vor10» war vor Ort.

  • Wie hoch soll der Pendlerabzug sein?

    Die Schweizer Kantone tun sich schwer damit, den Pendlerabzug zu begrenzen - denn die Schweiz ist ein Volk von Autopendlern. In Zürich hat der Kantonsrat heute beschlossen, das Pendlerinnen und Pendler nur noch maximal 5000 Fahrkosten abziehen dürfen. Die bürgerlichen Parteien haben Bedenken.

  • Mottenlarve gegen Kunststoffmüll

    Kunststoff ist eine langlebige Sache: Rund 450 Jahre dauert es, bis sich eine Plastikflasche auf natürliche Art zersetzt hat. Das ist oft ein Problem für die Umwelt. Doch jetzt haben Wissenschaftler einen Durchbruch erzielt: Sie fanden eine Mottenlarve, die innerhalb weniger Stunden grosse Löcher in einen Plastiksack frassen.

  • Spektakel in den Bergen – Kunst oder Irrsinn?

    Trotz Pulverschnee in den Bergen – die meisten haben die Skier bereits im Keller verstaut. Um die Saison zu verlängern, locken viele Skigebiete die zahlende Kundschaft Ende Winter mit Anlässen auf den Berg. Das österreichische Sölden veranstaltet ein Schauspiel der Superlative: Künstliche Lawinen, Düsenjets und Explosionen. Die Naturschützer sind vehement dagegen.