Die Freiheit der Emma Herwegh

Mit seinem Roman über die Revolutionärin, Salondame und Dichtergattin Emma Herwegh erinnert der Journalist und Schriftsteller Dirk Kurbjuweit an Errungenschaften wie Freiheit, Demokratie und Republik. Diese Werte kommen heute zusehends unter Druck. Umso wichtiger ist es, Emma Herweghs Geschichte neu zu erzählen.

Beiträge

  • Emma Herwegh (Bild: zvg)

    Die Freiheit der Emma Herwegh

    Emma Herwegh hat ein Problem: sie will politischen Einfluss nehmen, hat aber als bürgerliche Frau des 19. Jahrhunderts keine Chance. Sie lernt den revolutionären Dichter Georg Herwegh kennen und hat mit ihm fortan ein Ziel: zusammen lieben und hassen.

    Buchhinweis: Dirk Kurbjuweit. Die Freiheit der Emma Herwegh. Hanser, 2017.

    Michael Luisier

  • Georg Herwegh (Bild: zvg)

    Die Herweghs in der Schweiz

    Georg Herwegh bemühte sich um das Bürgerrecht des Kantons Basellandschaft. Er wollte dereinst in freier republikanischer Erde beerdigt werden. Das ist passiert: die Gräber der beiden Herweghs befinden sich in Liestal.

    Ebenfalls in Liestal ist das Dichter- und Stadtmuseum, in dem der ganze Nachlass aufbewahrt wird.

    Michael Luisier

  • Der Weg in die Freiheit (Bild: Pixelio_Peter Hebgen)

    Der Freiheit eine Gasse – auch heute

    Die Geschichte rund um Emma Herwegh ist längst vorbei. Sie starb 1904 in Paris und wenig erinnert heute an die Revolutionärin und Dichtergattin. Trotzdem ist das, wofür sie stand, heute aktueller denn je.

    Michael Luisier