Diplomatische Offensive für Frieden in der Ukraine

  • Donnerstag, 5. Februar 2015, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 5. Februar 2015, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 5. Februar 2015, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Die deutsche Bundeskanzlerin Merkel und der französische Präsiden Hollande - auf Friedenssuche in der Ukraine.

    Diplomatische Offensive für Frieden in der Ukraine

    Die aktuelle Lage in der Ostukraine bereitet vielen europäischen Politikern und Politikerinnen Sorgen, auch der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem französischen Präsidenten François Hollande. Sie fliegen deshalb kurzentschlossen nach Kiew und Moskau.

    Martin Durrer

  • Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg informiert die Medien über die Aufstockung der schnellen Eingreiftruppen.

    Aufrüstung bei der Nato

    Die Nato will ihre schnelle Eingreiftruppen von bisher 13'000 auf 30'000 Soldaten aufstocken. Das ist nur eine von zahlreichen Massnahmen, mit der die Nato auf wachsende Unsicherheit wegen der Krise in der Ukraine reagieren will.

    Fredy Gsteiger

  • Der US-Aussenminister und der ukrainische Präsident. Im ganzen befinden sich zurzeit  drei US-Minister in der Ukraine.

    US-Waffen für die Ukraine?

    Der Aussenminister, der Vizepräsident und der Verteidigungsminister der USA befinden sich zurzeit in der ukrainischen Hauptstadt Kiew. Sie prüfen, ob die USA Waffen an die Ukraine liefern soll - trotz der Angst, dass dies zur Eskalation der Lage beitragen könnte.

    Priscilla Imboden

  • Wolfgang Schäuble und Yanis Varoufakis diskutieren über Griechenlands Anfrage um EU-Übergangshilfe bis im Mai.

    «Wir brauchen Deutschland an unserer Seite»

    Griechenland geht bald das Geld aus. Der griechische Finanzminister Yanis Varoufakis hat deshalb in Berlin angeklopft. Sein deutscher Amtskollege Wolfgang Schäuble hat zwar die Türe geöffnet, sich aber nicht ins Portemonnaie greifen lassen.

    Casper Selg

  • Silvio Berlusconi. Er kündigt den Pakt mit Matteo Renzi - das kommt bei seiner Forza Italia schlecht an.

    Silvio Berlusconi kündigt den Pakt mit Matteo Renzi

    Silvio Berlusconi fühlt sich betrogen. Er goutiert die Wahl von Sergio Mattarellas zum neuen italienischen Staatspräsidenten nicht.

    Berlusconi und seine Partei Forza Italia wollen sich darum nicht mehr an den 2014 vereinbarten «Patto di Nazareno» halten; den Pakt für eine stabile Regierungsmehrheit.

    Rolf Pellegrini

  • Tower auf dem Flughafen Bern-Belp.

    Regionale Flugplätze bangen um ihre Zukunft

    Flughäfen wie Bern-Belp, Grenchen, St. Gallen-Altenrhein oder Lugano-Agno erhalten bald eine Rechnung von Skyguide - für die Flugsicherung. So will es das seit vier Jahren geltende Gesetz. Bislang bezahlte der Bund diese Rechnung. Eine bittere Pille für die kleinen Flughäfen.

    Géraldine Eicher

  • ABB hofft auf grosse Aufträge von europäischen Netzbetreibern.

    ABB will vom Ausbau des europäischen Stromnetzes profitieren

    Der Industriekonzern ABB hat im vergangenen Jahr sieben Prozent weniger Gewinn gemacht als vor einem Jahr. Schuld am Verlust ist vor allem die Sparte Power Systems, die Stromnetze baut - etwa zwischen den Windstromanlagen in der Nordsee und dem Festland.

    Trotzdem zeigt sich ABB-Chef Ulrich Spiesshofer zufrieden.

    Manuel Rentsch

  • Der Beerdigungszug für ein Opfer islamistischer Radikalisten im Norden Libanons.

    Libanon als nächstes Ziel des «Islamischen Staats»?

    Im Osten ihres Einflussgebiets sind die Fanatiker des «Islamischen Staats» derzeit in der Defensive. Allerdings kontrollieren die Islamisten nach wie vor den grössten Teil der sunnitischen Stammesgebiete in Syrien und Irak. An der Grenze zum Libanon scheinen sie ihre Präsenz sogar auszubauen.

    Philipp Scholkmann

Moderation: Peter Voegeli, Redaktion: Judith Huber