Ein weiterer Triumph für Trump

  • Sonntag, 21. Februar 2016, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Sonntag, 21. Februar 2016, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Sonntag, 21. Februar 2016, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Vorwahlen der Republikaner in South Carolina

    Ein weiterer Triumph für Trump

    Dritte Etappe im Vorwahlkampf der USA: Der Milliardär Donald Trump gewinnt den zweiten Staat in Folge, und Hillary Clinton landet einen dringend nötigen Sieg. Der grosse Verlierer heisst Jeb Bush. Der einstige Top-Favorit ist aus dem Rennen ausgestiegen. Bericht und Einschätzung.

    Priscilla Imboden

  • Kranke Flüchtlingsfrau in Darfur

    13 Jahre Krieg - und kein Ende in Sicht

    Wenn man von verzweifelten Menschen spricht, die zu Tausenden vor Gewalt, Hunger und Tod fliehen, so ist aktuell meist von Syrien die Rede. Doch Syrien ist nur ein Schauplatz der extremen Gewalt. Ein anderer ist Darfur; der Krieg dort tobt seit 13 Jahren.

    Allein in den vergangenen 2 Wochen mussten rund 40'000 Menschen fliehen. Die Uno schlägt Alarm.

    Monika Oettli

  • Zauberwort Inklusion - oder: Wir wollen die Besten

    Vor neun Jahren musste der Chef des Ölkonzerns BP zurücktreten, als bekannt wurde, dass er schwul war. Das ist heute anders. So erhielt Apple-Chef Tim Cook für sein Outing viel Zustimmung - und machte Apple noch cooler. Denn: Ausgrenzung bringt nichts. Das haben Firmen gemerkt.

    Und sie fördern ehemals Stigmatisierte ganz gezielt.

    Maren Peters

  • Angehöriger der Kayapo in Brasilia

    Wozu all die Sprachen?

    6500 Sprachen gibt es offiziell auf der Welt. Die Hälfte, so warnen Linguisten und Anthropologen, ist vom Aussterben bedroht. Einer, der sich für den Erhalt von Sprachen einsetzt, ist der Linguist Frank Seifart. Was verliert die Menschheit, wenn eine Sprache ausstirbt? Ein Gespräch.

    Samuel Wyss

  • Der Bürgermeister von London vor Journalisten

    Boris Johnson schliesst sich EU-Gegnern an

    Er tut es also doch: Boris Johnson, der prominente Bürgermeister von London, stellt sich hinter die Brexit-Kampagne, also die Kampagne für den Austritt Grossbritanniens aus der EU. Parteikollege und Premierminister David Cameron dürfte wenig Freude haben.

    Martin Alioth

Moderation: Samuel Wyss, Redaktion: Judith Huber