EU gibt nationale Klimaziele bis 2030 vor

  • Mittwoch, 20. Juli 2016, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 20. Juli 2016, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Mittwoch, 20. Juli 2016, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Im Kampf gegen den Klimawandel will die Europäische Union ihren CO2-Ausstoss bis 2030 um 40 Prozent senken – im Vergleich zu 1990.

    EU gibt nationale Klimaziele bis 2030 vor

    Die EU-Mitgliedstaaten sollen ihren Schadstoffausstoss bei Gebäuden, der Land- und Abfallwirtschaft und im Verkehrsbereich um bis zu 40 Prozent senken. Deutschland müsste im Vergleich zu 2005 insgesamt 38 Prozent an Treibhausgasen einsparen.

    Klaus Ammann

  • Geballte Wut der Trump-Anhänger gegen das politische Establishment – und gegen alle, die einen Präsident Trump verhindern wollen. «Akzeptier endlich den Volkswillen!», ruft ein Delegierter Paul Ryan zu, dem Chef des US-Repräsentantenhauses.

    Ein Graben klafft im Lager der US-Republikaner

    Donald Trump ist republikanischer Präsidentschaftskandidat. Das haben die US-Republikaner am Parteitag entschieden, nach einem Vorwahlkampf, der seinesgleichen sucht. Trotz aller Versuche, Eintracht zu demonstrieren, bleibt die Partei zutiefst gespalten. Die Reportage aus Cleveland.

    Beat Soltermann

  • Komiker, Kabarettisten und Clowns legen mit ihren Darbietungen oft den Finger auf einen wunden Punkt unserer Zeit, üben subtil oder direkt Kritik an Gesellschaft. Dimitri hat das nie gemacht. Bild: Clown Dimitri bei der Aufführung des Stücks «DimiTRIgenerations» im April 2015.

    Clown Dimitri – was bleibt?

    «Lachen und Lustigsein ist mein Leben», hat Clown Dimitri mehr als einmal gesagt. Der bekannteste Schweizer Clown und Artist ist am Dienstagabend im Alter von 80 Jahren gestorben. Was zeichnete ihn aus, was wird von ihm bleiben? Das Gespräch mit mit dem Kabarettisten und Musiker Franz Hohler.

    Samuel Wyss

  • Eine schwere Verletzung der Privatsphäre von Geri Müller, befindet der Presserat.

    Geri Müllers Privatsphäre schwer verletzt

    Im Sommer 2014 sorgte der grüne Badener Stadtpräsident und Nationalrat Geri Müller für Schlagzeilen. Er hatte einer Frau via Smartphone Nacktbilder von sich zukommen lassen. Die «Schweiz am Sonntag» machte die Geschichte publik.

    Der Presserat kommt nun zum Schluss: Das hätte sie nicht tun dürfen.

    Rafael von Matt

  • Der belgische Staat funktioniert nicht mehr, wie er sollte. Ein Beispiel ist die Unfähigkeit, eine Strategie zu entwickeln, um aus der Atomenergie auszusteigen; die belgischen AKW sind allesamt marode.

    Was läuft falsch im Staate Belgien?

    Belgien bekämpft nicht nur mit islamistischem Terror, sondern auch mit seiner maroden Infratruktur – baufälligen Strassentunnels, undichten Museumsdächern, alten Atomkraftwerken. Als Folge sehen sich immer mehr Belgierinnen und Belgier in einer Identitätskrise.

    Der Blick nach Belgien – am Tag vor dem Nationalfeiertag am 21. Juli.

    Oliver Washington

  • «Wir haben im Parlament einen Frauenanteil von 64 Prozent, im Gesundheitswesen haben wir eine Infrastruktur aufgebaut, Frauen gebären ihre Kinder nicht mehr unter Bäumen und im Dunkeln. Es gibt ausgebildete Hebammen und Pflegerinnen in den Dörfern. In allen Dörfern», sagt die Frauenrechtlerin im Beitrag von Veronika Meier.

    Ruanda – häusliche Gewalt trotz fortschrittlicher Frauenrechte

    Menschen- und Frauenrechte waren die grossen Themen am Gipfel der Afrikanischen Union in der ruandischen Hauptstadt Kigali.

    Ruanda verfügt 22 Jahre nach dem Völkermord über eine erstaunlich fortschrittliche Frauenpolitik: Weltweit sitzen in keinem anderen Parlament so viele Frauen wie in jenem von Ruanda. Mit echter Demokratisierung hat das allerdings nur wenig zu tun.

    Veronika Meier

Moderation: Samuel Wyss, Redaktion: Judith Huber