Schein und Sein am Nato-Gipfel

  • Samstag, 9. Juli 2016, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 9. Juli 2016, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Samstag, 9. Juli 2016, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Nato-Generalsekretär Stoltenberg in Warschau

    Schein und Sein am Nato-Gipfel

    "Wir stehen zusammen", hiess es in den letzten zwei Tagen unisono am Nato-Gipfel in Warschau mit Blick nach Russland. Das Bündnis beschloss unter anderem die Stationierung von vier Bataillonen im Baltikum und in Polen. Doch bei genauerer Betrachtung zeigt sich: Es steckt viel Symbolpolitik darin.

    Fredy Gsteiger

  • Nach den Schüssen in Dallas

    Handyfilme, Emotionen und Gewalt

    Ein Polizist erschiesst einen Schwarzen bei einer Kontrolle; die Freundin des Opfers filmt das dramatische Geschehen und streamt es live über das Internet. Millionen werden so zu umittelbaren Zeugen eines krassen Falles von Polizeigewalt in den USA.

    Und nur einen Tag später erschiesst ein schwarzer Heckenschütze fünf Polizisten. Das wirft Fragen auf.

    Klaus Bonanomi

  • Vertriebene bei Juba im Südsudan

    Bittere Unabhängigkeit im Südsusan

    Unabhängigkeit ist eine gute Sache, dachten die Südsudanesen vor genau fünf Jahren, und feierten die Geburt ihrer Nation. Man hoffte nach zwanzig Jahren Bürgerkrieg auf Frieden und - dank der reichen Ölvorkommen - auf etwas Wohlstand. Doch es kam ganz anders.

    Anna Osius

  • Jean-Claude Juncker nach dem Brexit-Votum

    Alle gegen Juncker und die EU-Kommission

    Als die Britinnen und Briten Ja sagten zum Brexit, löste dies in der EU eine Grundsatzdebatte aus.

    Wie soll sich die EU weiter entwickeln, soll sie sich vertiefen oder nicht? Braucht es ein Europa der zwei Geschwindigkeiten? Die Fragen stellen sich, doch hat sich in den letzten Tagen der Fokus der öffentlichen Diskussion primär auf die EU-Kommission und deren Präsidenten Jean-Claude Juncker gerichtet.

    Oliver Washington

  • Bei der Centravo in Lyss

    Schlachtabfälle zurück auf unsere Teller

    Wird ein Tier geschlachtet, essen wir Menschen sozusagen nur das Filetstück. Der Rest wird weiterverarbeitet, zu Zement oder Tierfutter. Schade, findet einer der grossen Verarbeiter von Fleischnebenprodukten in der Schweiz, die Centravo in Lyss.

    Sie will die Schlachtabfälle besser nutzen - und zurück auf unsere Teller bringen.

    Thomas Pressmann

Moderation: Nicoletta Cimmino, Redaktion: Judith Huber