«Glanz & Gloria» mit junggebliebenen Herren und alterslosen Damen

Beiträge

  • Luxuriöser Frauentag: Wie Society-Ladies ihre Rolle sehen

    Zum Tag der Frau lädt Hotelunternehmerin Ljuba Manz zu einer reinen Frauenparty ein. Die Männer werden da bestenfalls als Chauffeure geduldet, die ihre Liebsten zum Anlass fahren. Die Damen der High Society wie Verlegergattin Raquel Marquard, Designerin Anastasia Kiefer oder die ehemalige Botschaftergattin Shawne Fielding tauschen sich darüber aus, wie in ihren Kreisen die Rollen verteilt sind – und wie ihnen die Männerwelt Respekt entgegenbringen soll.

  • Christa Rigozzi: Die Babypause ist vorbei

    In der Silvesternacht ist Moderatorin Christa Rigozzi Mutter von Zwillingen geworden. Doch die Babypause ist vorbei – am Autosalon in Genf ist die frisch gebackene Mutter wieder voll im Einsatz. Wie bringt Sie Mutterschaft und Arbeit aneinander vorbei? Darüber spricht sie mit «Glanz & Gloria» und diskutiert später am Abend über ihre Rolle als arbeitstätige Mutter in der «Arena».

  • Joan Collins: Fimpremiere mit 83

    Als intrigantes Biest in der Serie «Der Denver Clan» lockte sie in den Achtzigerjahren die Massen vor den TV-Bildschirm. In den letzten Jahren war es eher ruhig um Joan Collins, doch die 83-Jährige ist keineswegs untätig. In London präsentiert sie ihren neuesten Kinofilm «The Time of Their Lives» – und sieht nicht aus, als wären seit den Denver-Clan-Zeiten 30 Jahre vergangen.

  • Adolf Muschg: Ein selbsternannter alter Tölpel

    In seinem neuesten Buch beschäftigt sich der 82-jährige Schriftsteller Adolf Muschg ausführlich mit dem eigenen Älterwerden – und bezeichnet sich selbst ganz uncharmant als tölpligen Greis. Doch er kann dem Alter auch Positives abgewinnen: mehr Gelassenheit beim Schreiben. Und Wegbegleiter wie der ehemalige Bundesrat Moritz Leuenberger unterstellen Adolf Muschg sogar, dass er mit dem eigenen Niedergang nur kokettiert – und das schon seit 15 Jahren.

  • Massimo Rocchi: Der Komiker wird 60

    Seit Jahren gehört der Italo-Schweizer beziehungsweise Schweiz-Italiener Massimo Rocchi als fester Bestandteil zur hiesigen Humorszene und mokiert sich feinsinnig über die kleinen Dinge des Alltags, die Unterschiede zwischen seinen beiden Heimatländern und die grosse Weltpolitik.