Der Tod ist verdammt viel Arbeit

Irgendwann klingelt das Telefon und nichts ist mehr so wie früher: Der Partner, der Bruder, das Kind ist tot. Und anstatt zu trauern, musst du dich entscheiden. Input zeigt, was man zu Lebzeiten tun kann, damit es die Liebsten einmal einfacher haben. Ein paar Zeilen genügen.

Der Tod hinterlässt tiefe Narben.
Bildlegende: Der Tod hinterlässt tiefe Narben. Colourbox

Ein gültiges Testament muss:

• Von Hand geschrieben sein.
• Ein Datum haben.
• Eine Unterschrift.
• Und ganz wichtig: Jemand muss von diesem Testament wissen.

Achtung wer Wünsche für die Beerdigung und die Bestattung hat, der sollte sie nicht im Testament, sondern in einem anderen Dokument festhalten. Das Testament wird oftmals erst später geöffnet.

Was für die Hinterbliebenen auch noch wichtige Angaben sein könnten, sind Adressen, E-Mail Konten oder Handynummern. Hier, eine Vorlage dazu.

Weitere Links zum Thema:

Beobachter Artikel: Was nach einem Todesfall getan werden muss
Beobachter-Buch mit Checklisten: «Letzte Dinge regeln»

Autor/in: Sabine Meyer