George Duke, der Fusion-Meister

Er hat bei Frank Zappa gespielt, für Miles Davis produziert und unzählige eigene Alben gemacht und gut verkauft. Und: George Duke war einer der wenigen Pianisten, die mit Synthesizern Musik machen konnten.

Ein schwarzer Musiker mit umgehängtem Keyboard, strahlend.
Bildlegende: Ein Meister aller Tasten: George Duke. Wikimedia/Chris Hakkens

George Duke war ein Meister aller Tasten, der eine sagenhafte Breite an Musik abgedeckt hat in seiner Karriere. Vor allem auf dem Fender Rhodes und auf allen möglichen Synthesizern hat man ihn gehört, beim Hard-Bop-Saxophonisten Cannonball Adderley ebenso wie beim Experimental-Rocker Frank Zappa und auch auf vielen Pop-, R'n'B und Smooth-Jazz-Produktionen. Und genau dort hat er auch seine Nische gesehen - als Pianist aus der Tradition, der den Blues auf die Synthesizer bringt.

Keyboarder und Pianist Christoph Stiefel ist Gast von Jodok Hess in der Jazz Collection.

Redaktion: Jodok Hess