Endlich sportlich werden!

Gehören Sie zu jenen, die lieber den Lift nehmen statt Treppen zu gehen? Ganz unter dem Motto «Sport ist Mord»? Möchten Sie nun aber endlich mehr Bewegung in den Alltag einbauen? SRF-Hausarzt Thomas Kissling mit Tipps gegen den inneren Schweinehund.

Zwei Frauen, die joggen.
Bildlegende: Bewegung zusammen mit Freunden macht mehr Spass. colourbox.com

Die Ausreden sind häufig zahlreich, die Energie für sportliche Betätigung meist nach wenigen Tagen verpufft. Thomas Kissling sagt, wie man am besten beginnt und wie die Motivation möglichst lange erhalten bleibt:

  • Nicht auf symbolische Starttermine (Jahresbeginn, Geburtstag, etc.) warten, sondern sofort beginnen.
  • In der Agenda feste Termine für Sport und Bewegung eintragen. Sonst kommt ständig etwas angeblich Wichtigeres dazwischen.
  • Sich für eine bestimmte Mindestzeit verpflichten (z.B. 12 Wochen lang mindestens zwei Mal wöchentlich eine Stunde einen Sport betreiben, spazieren gehen, etc.). So bleibt man eher dabei.
  • Sich zum Sport oder zur Bewegung mit Freunden oder Kollegen verabreden. Die Verabredung verpflichtet und macht gleichzeitig mehr Spass.

Redaktion: Christine Schulthess