Das Magazin - Tessin ist an Road-Pricing-Versuch interessiert

  • Samstag, 2. Juli 2016, 12:03 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 2. Juli 2016, 12:03 Uhr, Radio SRF 1
  • Wiederholung:
    • Samstag, 2. Juli 2016, 17:15 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 3. Juli 2016, 17:20 Uhr, Radio SRF Musikwelle

Beiträge

  • Road-Pricing: nicht das erste Mal, dass Claudio Zali, Lega-Regierungsrat im Tessin, dem Autoverkehr den Kampf ansagt.

    Das Magazin - Tessin ist an Road-Pricing-Versuch interessiert

    Verkehrsministerin Doris Leuthard will testen, wie der Verkehr auf Strasse und Schiene zu Spitzenzeiten entlastet werden könnte. Das Stichwort heisst Mobility-Pricing – also beispielsweise Preisaufschläge zu den Pendlerzeiten im ÖV und Strassengebühren.

    Interesse an einem Pilotversuch hat ausgerechnet das autofreundliche Tessin angemeldet. Der zuständige Lega-Regierungsrat Claudio Zali erklärt, was er sich davon erhofft und wie er sich die Umsetzung vorstellt.

    Karoline Thürkauf

  • Gegen Blechlawinen: Bern wäre für einen baldigen Versuch für Strassengebühren parat.

    BE: «Bund geht beim Road-Pricing zu langsam vorwärts»

    Besonderes Interesse an Mobility-Pricing hat auch der Grossraum Bern: dort ist man vom Bund allerdings enttäuscht. Die Berner Regierung möchte insbesondere den motorisierten Verkehr mit Strassengebühren einschränken – und damit ein Umsteigen auf den öffentlichen Verkehr fördern.

    Und, sagt Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer, der Bund gehe das Thema grundsätzlich viel zu zaghaft an.

    Thomas Pressmann

  • Eine unbequeme Meinung ist kein Grund, jemandem den Schweizer Pass zu verweigern, sagt die Aargauer Regierung.

    AG: Unbequeme Meinung ist kein Argument gegen Einbürgerung

    Die Gemeinde Gipf-Oberfrick im Kanton Aargau und Nancy Holten – das ist keine Liebesbeziehung. Die Niederländerin stört sich nach eigenen Angaben daran, dass die Bauern ihre Kühe mit Kuhglocken quälen.

    Sie ist zudem der Meinung, Zirkustiere müssten leiden und gehörten deshalb aus dem Zirkus «befreit». Der Gemeindeversammlung war dies zuviel: sie hat das Einbürgerungsgesuch der aufmüpfigen Niederländerin abgelehnt. Jetzt sagt die Aargauer Regierung: das geht nicht – Frau Holten habe lediglich ihr Recht auf freie Meinungsäusserung wahrgenommen. Justizdirektor Urs Hofmann erklärt den Entscheid.

    Alex Moser

  • Wenn die Anderen feiern, hat er den grössten Teil seiner Arbeit bereits getan: Sepp Spengler, seit 30 Jahren Platzmeister am «Züri-Fäscht»

    ZH: Sepp Spengler - der Mister «Züri-Fäscht»

    Sepp Spengler ist seit mehr als 30 Jahren eine zentrale Person am «Züri Fäscht». Er ist als Platzmeister zuständig, dass die hunderten von Schausteller und Marktbetreiber aneinander vorbei kommen.

    Heute seien auch die älteren «Züri-Fäscht»-Besucher mutiger, sagt Spengler und verweist dabei auf die Kundinnen und Kunden des Freefall-Towers. Ein Portrait des Platzmeisters anlässlich des diesjährigen «Züri-Fäscht».

    Katrin Hug

Moderation: Christoph Studer