Rekingen: «Finanzieller Ruin» – wegen Flüchtlingen

Die Aargauer Gemeinde Rekingen an der Rheingrenze zu Deutschland hat die Hauseigentümer dazu aufgerufen, keine Wohnungen an anerkannte Flüchtlinge zu vermieten. Die kleine Gemeinde befürchtet, dass die Sozialhilfekosten steigen könnten.

Asylbewerberin sitzt mit dem Rücken zur Kamera in ihrem Zimmer in einer Aargauer Asylunterkunft.
Bildlegende: Der Gemeinderat Rekingen möchte lieber nicht, dass Hauseigentümer Wohnungen an Flüchtlinge vermieten (Symbolbild). Bähram Alagheband/SRF

Weitere Themen in der Sendung:

  • Mehr Transparenz: Das fordert ein SVP-Gemeinderat aus dem solothurnischen Kriegstetten in einem Volksaufrag.
  • Mehr Vorsicht: Weil Grossbritannien aus der EU austritt, will die Oltner Firma Mungo dort vorerst nicht expandieren.
  • Mehr Preise: Die Stadt Aarau - genauer gesagt das Stadtmuseum - erhält einen weiteren Preis.
  • Und: Ab dem Nachmittag stehen in Baden Hells Angels und Outlaws-Mitglieder vor Gericht.

Moderation: Stefan Brand, Redaktion: Mario Gutknecht