Skeleton-Fahrerin: «Der Krieg ist hier ganz nahe»

Im russischen Sotschi fand das Abschlussrennen des Weltcups im Skeleton statt. Vor Ort war auch die Eschenbacherin Marina Gilardoni. Der Krieg in der Ostukraine beschäftige die Sportlerinnen und Sportler.

Marina Gilardoni: «Die Leute lassen sich die Krise nicht anmerken»
Bildlegende: Marina Gilardoni: «Die Leute lassen sich die Krise nicht anmerken» Keystone

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Redaktion: Martina Brassel