Strafuntersuchung nach Hungertod von Zuger Häftling

In Zug ist ein Häftling nach einem Hungerstreik gestorben. Die Behörden des Kantons Zug konnten aus rechtlichen Gründen den Häftling nicht zwangsernähren. Deshalb habe keiner der Involvierten etwas zu befürchten vor der Strafuntersuchung, die eingeleitet wurde.

Der Verstorbene verweigerte über Monate die Nahrungsaufnahme.
Bildlegende: Der Verstorbene verweigerte über Monate die Nahrungsaufnahme. Keystone

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Moderation: Dario Pelosi, Redaktion: Thomas Heeb