Tiefe Wahlbeteiligung in Zürich: Wem nützt das was?

Der zweite Wahlgang bei den Ersatzwahlen in den Zürcher Stadtrat ist wie erwartet kein Wählermagnet: Nur gerade jeder und jede 4. hat bislang brieflich gewählt, Fachleute rechnen mit einer Beteiligung von höchstens 30 Prozent. Sie wollen aber keine Prognose wagen, wem das zum Vorteil gereicht.

Camin versus Wolff: Nur wenige Briefstimmen
Bildlegende: Camin versus Wolff: Nur wenige Briefstimmen Keystone

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Moderation: Peter Fritsche, Redaktion: Peter Fritsche