Saubere Schweizer Flüsse und Bäche

  • Donnerstag, 14. Juli 2016, 12:30 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 14. Juli 2016, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Das Problem sind die unsichtbaren Stoffe in Flüssen und Bächen, etwa Rückstände von Pflanzenschutzmitteln aus der Landwirtschaft oder Arzneimittelrückstände. Bild: Der Doubs in der Nähe von Le Theusseret im Kanton Jura.

    Saubere Schweizer Flüsse und Bäche

    Der Sprung in einen Fluss ist zurzeit unbedenklich, zumindest, was die Wasserqualität angeht. Schweizer Flüsse und Bäche sind wesentlich sauberer als noch vor 30 Jahren. Das zeigt der erste Bericht von Bund und Kantonen zum Zustand der Fliessgewässer.

    Für Tiere und Pflanzen gibt es aber nach wie vor Verbesserungspotential.

    Max Akermann

  • Das Abkommen sei ein Aufbruch in eine bessere Zukunft, jubelte der iranische Präsident Rohani vor einem Jahr – und in Iran hofften viele auf politische und gesellschaftliche Reformen.

    Ein Jahr nach dem Atomabkommen mit Iran

    Am 14. Juli 2015 wurde in Wien das internationale Atomabkommen mit Iran unterzeichnet. Viele Iranerinnen und Iraner hofften danach auf politische und gesellschaftliche Reformen. Inzwischen hat sich vielerorts Ernüchterung breitgemacht.

    Noch immer hindern Sanktionen die USA und Europa an grösseren Investitionen.

    Iren Meier und Fredy Gsteiger

  • Sogar Patisserie lässt sich mit Schweizerkreuz besser verkaufen.

    Die Marke Schweiz ist Gold wert – und soll es bleiben

    Für Schweizer Uhren und Schweizer Käse greifen Konsumentinnen und Konsumenten gerne auch etwas tiefer in die Tasche. Das zeigt eine Studie der Uni St. Gallen. Ab dem kommenden Jahr gelten neue «Swissness»-Regeln. Wie kann der gute Ruf auch weiterhin in Geld verwandelt werden?

    Anna Lemmenmeier

  • Enttäuschte Gesichter junger Anhängerinnen und Anhänger der «Remain»-Kampagne, am 24. Juni in London.

    «Brexit» und die Forderung nach dem Stimmrecht ab 16 Jahren

    Die Stimmberechtigung von 18 auf 16 Jahre senken? Nach dem «Brexit»-Referendum werden die Rufe nach einer Stimmrechtsreform in Grossbritannien lauter.

    Viele EU-Befürworter und -Befürworterinnen sind der Ansicht, dass das Abstimmungsresultat anders aussähe, wenn die Teenager hätten mitbestimmen dürfen.

    Jan Baumann

  • «Pokemon Go» zieht zurzeit viele in Bann. Bild: Jugendliche auf dem Bundesplatz.

    Kleine Monster jagen mit dem Smartphone

    Wenn zurzeit Menschengruppen gebannt auf ihre Mobiltelefone starren, ist der Grund dafür wahrscheinlich das neue Handyspiel «Pokemon Go». Auf dem Bundesplatz etwa haben sich am Mittwochabend rund 50 Leute eingefunden, um die kleinen Monster zu jagen.

    Sie befinden sich in bester Gesellschaft: Das neue Spiel bricht rund um den Globus alle Rekorde.

    Samuel Burri und Guido Berger

  • Fussball und Politik werden in Deutschland leidenschaftlich gerne bemüht. Das Schöne ist: Sie können stimmen, müssen aber nicht. Bild: Jogi Löw, Trainer der deutschen Fussball-Nationalmannschaft spricht am 13. Juli 2014 mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Joachim Gauck.

    Fussball und Politik in Deutschland

    In kaum einem anderen Land werden Fussball und Politik so vermengt wie in Deutschland.

    Immer wieder werden Vergleiche gemacht zwischen der Fussballnationalmannschaft und der Politik, etwa: Was bedeutet es für Bundeskanzlerin Angela Merkel, dass die Deutschen an der Euro 2016 im Halbfinal ausgeschieden sind? Eine Betrachtung.

    Peter Voegeli

  • Eine «Mondaine»-Uhr mit einem Pay-Chip im Uhrenband.

    «Wir sind die Schweiz» – André und Ronnie Bernheim, Teil 4

    Seit den 1940er-Jahren steht sie an jedem Bahnhof, seit mehr als 70 Jahren sieht sie genau gleich aus. Was bdeutet eine solche Uhr ausserhalb der Schweiz? «Mondaine»-Besitzer André Bernheim und Brand-Managerin Birgit Bircher erklären es im Gespräch mit Susanne Brunner.

Moderation: Brigitte Kramer, Redaktion: Thomas Müller