Syngenta soll chinesisch werden

  • Mittwoch, 3. Februar 2016, 12:30 Uhr
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  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 3. Februar 2016, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Nach der Prüfung aller Optionen sei das Angebot von China National Chemical Corporation das beste gewesen, sagte Syngenta-Verwaltungsratspräsident Michel Demaré in Basel. ChemChina garantiere, dass sich an der heutigen Syngenta kaum etwas ändere.

    Syngenta soll chinesisch werden

    Der chinesische Staatskonzern China National Chemical Corporation will für gut 43 Milliarden Franken den Agrochemiekonzern Syngenta übernehmen. Lange hat Syngenta Übernahmeangebote zurückgewiesen, nun beugt sich der Vorstand dem Druck der Aktionäre.

    Philip Meyer und Maren Peters

  • Der Chemie-Riese ChemChina greift nach dem Schweizer Agrarchemie-Konzern Syngenta. Es dürfte die bisher teuerste Firmenübernahme werden, die die Volksrepublik China je getätigt hat.

    Syngenta - die teuerste Übernahme der Volksrepublik China

    Nicht zum ersten Mal kauft der chinesische Staatskonzern China National Chemical Corporation ein grosses europäisches Unternehmen, auch der italienische Reifenhersteller Pirelli gehört mittlerweile ChemChina. Was ist die Strategie der Chinesen?

    Anna Lemmenmeier

  •  Zumindest in den nächsten zwei Jahren kann man durch die Wahl einer höheren Franchise weiterhin massiv Krankenkassenprämien sparen. Bild: Gesundheitsminister Alain Berset.

    Franchisen - der Gesundheitsminister krebst zurück

    Nach heftigem Widerstand verzichtet Gesundheitsminister Alain Berset vorläufig darauf, Rabatte für Krankenversicherte mit hohen Franchisen abzuschaffen. Im nächsten Jahr sollen neue Vorschläge auf den Tisch gelegt werden.

    Philipp Burkhardt

  • Selbst, wenn ein Zug mitten im Gotthard-Basistunnel Feuer fangen würde, kämen alle sicher aus dem Tunnel, versichert die SBB.

    Gotthard-Basistunnel - die SBB geht auf Nummer sicher

    Der Gotthard Basistunnel soll der sicherste Bahntunnel der Schweiz werden. Das zumindest verspricht die SBB. Eine Reihe von Massnahmen soll garantieren, dass Bahnpassagiere auf der Fahrt durch den neuen Gotthard-Basistunnel nie in Gefahr geraten.

    Nicole Frank

  • Neue Technologien wie die Robotik sollen das Geschäft von ABB ankurbeln, denn die Robotik könne die Qualität der Arbeit erhöhen, sagt ABB-Chef Ulrich Spiesshofer.

    Schwache Märkte und starker Dollar machen ABB zu schaffen

    Das schmerzt: Der Schweizer Industriekonzern beschliesst das Jahr 2015 mit einem Viertel weniger Gewinn und deutlich weniger Umsatz. Mitschuld sei der tiefe Ölpreis. Jetzt soll die Robotik-Sparte das Geschäft wieder ankurbeln.

    Denise Schmutz

  • Die Olympischen Spiele in Brasilien rücken näher, die Angst vor dem Zika-Virus wächst – die Not macht die Forscher erfinderisch.

    Mit Radioaktivität gegen die Zika-Überträgermücke

    Innert nur einer Woche sollen in Brasilien 50 Prozent mehr Kinder mit Schädelfehlbildungen geboren worden sein. Weltweit sucht die Forschung nach Möglichkeiten, die Mücke, die das Zika-Virus überträgt, unschädlich zu machen.

    Ein unübliches Mittel schlägt die internationale Atomenergiebehörde vor, nämlich Mücken mittels radioaktiver Bestrahlung unfruchtbar zu machen.

    Thomas Häusler

  • Auf diesem Areal plant der Bund zusammen mit dem Kanton und der Stadt St. Gallen einen Autobahnanschluss. Die Initiantinnen und Initianten sähen ein neues Wohnquartier.

    Schnelle Verkehrslösung vs. lebendiges Stadtzentrum

    Der Bund plant, die St. Galler Stadtautobahn auf drei Spuren auszubauen; inbegriffen wäre bei diesem Plan ein neuer Autobahnanschluss. Gegen dieses Projekt gibt es Widerstand. Die St.

    Galler Stimmberechtigten stimmen Ende Februar über die Initiative «Für ein lebendiges Areal Güterbahnhof ohne Autobahnanschluss» ab. Wo steht die grösste Ostschweizer Stadt in Sachen Raumplanung?

    Philipp Gemperle

  • Ashti Amir.

    Im Tagesgespräch: Ashti Amir zu Syrien

    Kurzfristiges Ziel der aktuellen Syrienverhandlungen in Genf: ein Waffenstillstand. Das langfristige Ziel sind Neuwahlen. Asthi Amir, prominenter Vertreter der Syrer in der Schweiz, lotet im Tagesgespräch bei Marc Lehmann die Erfolgschancen der Genfer Gespräche aus.

Moderation: Ivana Pribakovic, Redaktion: Mark Livingston