Ukrainische Armee zieht aus Debalzewe ab

  • Mittwoch, 18. Februar 2015, 12:30 Uhr
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  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 18. Februar 2015, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Die ukrainische Armee zieht ihr Truppen aus Debalzewe ab.

    Ukrainische Armee zieht aus Debalzewe ab

    Die strategisch wichtige ukrainische Stadt Debalzewe scheint definitiv in die Hände der prorussischen Separatisten gefallen zu sein. Beide Seiten melden den Abzug der ukrainischen Armee. Eine militärische Niederlage für Präsident Poroschenko, welche militärischen Folgen wird sie haben?

    Peter Gysling

  • Zahlen fürs Fahren: Autofahrerinnen und Autofahrer sollen Strassenbau und –Unterhalt stärker finanzieren, schlägt der Bundesrat vor.

    Der Bundesrat will mehr Geld von Autofahrern

    Der Bundesrat will für den Unterhalt und den Ausbau der Schweizer Strassen neue Geldquellen erschliessen: Mit einem Fonds sollen das Nationalstrassennetz und Engpässe im Agglomerationsverkehr finanziert werden.

    Géraldine Eicher

  • In der Schweiz soll man das Geschlecht des ungeborenen auch in Zukunft nicht wählen können, findet der Bundesrat.

    Was soll bei genetischen Untersuchungen erlaubt sein?

    Lieber einen Buben als ein Mädchen - das darf kein Grund für eine Abtreibung sein. Darum will der Bundesrat Tests zur Bestimmung des Geschlechts eines ungeborenen Kindes erst ab der 12. Schwangerschaftswoche erlauben. Er möchte aber auch vielen Forderungen der modernen Medizin nachkommen.

    Elisabeth Pestalozzi

  • Normalerweise wird beim Vorwurf der Geldwäscherei gegen Einzelpersonen ermittelt, diesmal aber geht es um die ganze Bank.

    Hausdurchsuchung bei HSBC in Genf

    Der Sitz der Schweizer Tochter der britischen Bank HSBC in Genf ist von der Polizei durchsucht worden; die Genfer Justiz ermittelt wegen des Verdachts auf Geldwäscherei. HSBC soll Schwarzgeld-Konten für Waffenhändler, Diktatoren und Kriminelle geführt haben.

    Jan Baumann

  • Swissmem: Zuerst der Rückblick auf einen guten Start - und dann ein Hilferuf.

    Swissmem fordert Unterstützung

    Die Schweizer Maschinen- Elektro und Metallindustrie hat im vergangenen Jahr mehr Aufträge erhalten als im Vorjahr. Allerdings zeichnete sich bereits gegen Ende 2014 eine Konjunktur-Verdüsterung in Europa ab. Der starke Franken kommt nun noch dazu.

    Swissmem fordert Politik und Sozialpartner auf, die Firmen zu unterstützen.

    Susanne Giger

  • Zoltan Kesz: Mit seiner Wahl ins ungarische Parlament könnte er Premier Orbans Macht schmälern.

    Ungarn: Mit Kandidat Zoltan Kesz im Wahlkampf

    Wenn die ungarische Regierungspartei Fidesz die Nachwahl in Vezprem verliert, verlöre sie auch ihre Zweidrittels-Mehrheit im Parlament - und damit die Möglichkeit, die Verfassung nach Belieben zu ändern. Der unabhängige Kandidat Zoltan Kesz hat gute Chancen, die Wahl in Vezprem zu gewinnen.

    Augenschein an einer Wahlkampf-Veranstaltung.

    Urs Bruderer

  • Werben für Integration, am Radio und auch sonst: Ahmed Jizawi, Hoda El Sherif und Susanne Gfeller von ArabX.

    «ArabX» – eine arabische Stimme in Basel

    Viele Menschen aus dem arabischen Raum leben mittlerweile in der Schweiz ihre Stimmen hört man jedoch selten. Beim nicht-kommerziellen Privatradio «Radio X» in Basel gibt es seit kurzem eine arabische Radiosendung.

    Junge Menschen aus Ägypten, Syrien und Libanon spielen Musik aus ihrer Heimat und diskutieren aktuelle politische Themen. Ihr Ziel: ein arabisches Zentrum.

    Patrick Künzle

  • Martin Frauenfelder und Hans Hess.

    Martin Frauenfelder und Hans Hess - Überleben mit starkem Franken

    Über Strategien und Rezepte im täglichen Konkurrenzkampf der Schweizer Export-Industrie diskutieren im Tagesgespräch bei Marc Lehmann Swissmem-Präsident Hans Hess und der Solothurner Maschinenbau-Unternehmer Martin Frauenfelder.

Moderation: Ivana Pribakovic, Redaktion: Mark Livingston