Warum ausgerechnet Nizza?

  • Freitag, 15. Juli 2016, 12:30 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Freitag, 15. Juli 2016, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Der Lastwagen, mit dem in Nizza über 80 Menschen getötet wurden, wird untersucht.

    Warum ausgerechnet Nizza?

    Nationalfeiertag in Frankreich. Nachdem sich am Donnerstagabend in Nizza Tausende das Feuerwerk angeschaut hatten, raste ein Camion in die Menschenmenge und tötete über 80 Personen. Wie konnte es zu dieser Tat kommen, wie reagieren die Menschen in Nizza und wie in Paris am Tag nach dem Anschlag?

    Martin Durrer, Brigitte Kramer, Fredy Gsteiger

  • Der Uhrenkonzern Swatch gibt am 15. Juli 2016 eine Gewinnwarnung bekannt.

    Gewinnwarnung bei Swatch

    Die Aktie des Bieler Uhrenkonzerns Swatch erlebt einen Kurseinbruch und fällt über 10 Prozent. Dies nachdem Swatch am Freitagmorgen bekannt gegeben hatte, dass die Uhrenverkäufe in der ersten Jahreshälfte rückläufig waren und dass sich der Gewinn des Konzerns halbiert hat.

    Was ist los bei Swatch?

    Samuel Emch

  • Pierre Maudet, Genfer Wirtschaftsminister.

    Die Furcht der Genfer vor der Umsetzung des «Brexit»-Entscheids

    Der britische Volksentscheid, die EU verlassen zu wollen, verunsichert viele –weil die Folgen schwer abzusehen sind. Wirtschaftlich könnte in der Schweiz vor allem Genf stark betroffen sein.

    Barbara Colpi

  • Solarpanels auf den Dächern von Wohnhäusern in Fresno, Kalifornien.

    Die USA tüfteln an neuartigen Batterien

    Bezüglich erneuerbarer Energie haben sich Städte und Bundesstaaten der USA ehrgeizige Ziele gesetzt: Kalifornien zum Beispiel will bis etwa ins Jahr 2030 die Hälfte des Stroms aus erneuerbaren Energiequellen beziehen. Doch das funktioniert nur, wenn diese Energie auch gespeichert werden kann.

    Priscilla Imboden

  • Eine Arbeiterin montiert im Werk Biberist «Mondaine»-Uhren.

    «Wir sind die Schweiz» – André und Ronnie Bernheim, Teil 5

    Ronnie Bernheim engagiert sich nicht nur für das Uhrengeschäft. Er ist auch Präsident der Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus. Sein Engagement hat mit seiner Familiengeschichte zu tun, wie er Susanne Brunner nach dem Firmenrundgang erzählt hat.

Moderation: Brigitte Kramer, Redaktion: Thomas Müller