Roger Schawinski im Gespräch mit Anna Rose

  • Montag, 23. Januar 2017, 22:55 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Montag, 23. Januar 2017, 22:55 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Dienstag, 24. Januar 2017, 3:30 Uhr, SRF 1
    • Dienstag, 24. Januar 2017, 8:25 Uhr, SRF info
    • Dienstag, 24. Januar 2017, 10:30 Uhr, SRF 1
    • Dienstag, 24. Januar 2017, 17:30 Uhr, SRF info
    • Samstag, 28. Januar 2017, 22:25 Uhr, SRF info

Bahnt sich mit Donald Trump als US-Präsidenten eine neue Freundschaftsära mit dem Kreml an, oder verschärfen sich die Fronten? Anna Rose, russische Reporterin und Deutschlandkorrespondentin der regierungsnahe Zeitung «Rossijskaja Gazeta», weiss die eine oder andere Antwort.

Die russischen Hackerangriffe während der amerikanischen Präsidentschaftswahlen auf die demokratische Partei bezeichnete Barack Obama als eine «aggressive Bedrohung» und ordnete scharfe Sanktionen gegen Russland an. Davon betroffen waren sowohl russische Geheimdienste als auch Unternehmen. Zudem mussten russische Diplomaten das Land verlassen.

Die Gegenseite reagierte beinahe gelassen darauf und ergriff keine Gegenmassnahmen – was wiederum Donald Trump zu loben wusste. Auch sonst scheint der neue amerikanische Präsident auf gutem Fuss mit dem Kreml zu sein. Bahnt sich da eine neue Ära zwischen Russland und Amerika an? Und welche Auswirkungen hätte ein entspannteres Verhältnis zwischen den Grossmächten auf Europa und die Schweiz?

Die russische Journalistin Anna Rose kennt sich als Deutschlandkorrespondentin und Reporterin der regierungsnahen Tageszeitung «Rossijskaja Gazeta» bestens mit den Begebenheiten am Kreml aus. Welche Interessen verfolgt Russland? Welche neuen Möglichkeiten attestiert Anna Rose dem Duo Trump-Putin? Und: Wie reagiert die Journalistin auf Propagandavorwürfe? Roger Schawinski fragt nach.