Roger Schawinski im Gespräch mit Marco Rima

  • Montag, 6. März 2017, 22:55 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Montag, 6. März 2017, 22:55 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Dienstag, 7. März 2017, 3:35 Uhr, SRF 1
    • Dienstag, 7. März 2017, 8:25 Uhr, SRF info
    • Dienstag, 7. März 2017, 9:50 Uhr, SRF info
    • Dienstag, 7. März 2017, 10:30 Uhr, SRF 1
    • Dienstag, 7. März 2017, 17:30 Uhr, SRF info
    • Sonntag, 12. März 2017, 14:30 Uhr, SRF info

Der amerikanische Präsident Donald Trump ist für Comedians neue Quelle der Inspiration. Mit Sketches beziehen sie oft auch politisch Stellung und kommentieren so das Zeitgeschehen. Wie schätzt der Schweizer Komiker Marco Rima die humoristisch politische Einmischung hierzulande ein?

Polarisierende Aussagen und international kommentierte Aktionen von Donald Trump lassen auch Comedians nicht kalt. Im Gegenteil: Seit Trump für Schlagzeilen sorgt, sei es als Kandidat oder mittlerweile gewählter US-Präsident, hat die Comedyszene ein neues «Opfer» gefunden. Mit Sketches bezieht sie auch politisch Stellung. Doch während in den USA bekannte Late-Night-Shows und andere mit Augenzwinkern und Lachern auf politische Missstände aufmerksam machen, scheint hierzulande Comedy eine andere Rolle einzunehmen – oder doch nicht?

Einer, der die Schweizer Szene in- und auswendig kennt, ist Marco Rima. Der mehrfach als «beliebtester Unterhaltungskünstler» ausgezeichnete Schauspieler und Kabarettist ist derzeit mit seinem Bühnenprogramm «Just for fun» auf Tour. Wie schätzt er den hiesigen komödiantischen Umgang mit Politik ein? Ist von ihm selbst ein Beitrag dazu zu erwarten? Was darf und soll politische Komik überhaupt leisten? Roger Schawinski fragt nach.