«Do häsch de Dräck!»

Wird man mit «Do häsch de Dräck» zurechtgewiesen, steckt man wohl gerade in einer misslichen Situation. Mit dem Zusatz «und s Einevierzgi» kommt noch etwas «Ungerades» als Verstärkung mit hinzu. 

Mutter verschränkt die Arme in der Hüfte und schimpft Kinder aus.
Bildlegende: Zwei Racker stecken in der Tinte. colourbox

Unser Sprachexperte Markus Gasser liefert die Hintergründe zu der Redewendung. Ausserdem erklärt er, warum man etwas unterzeichnen anstatt unterschreiben kann, und dennoch kein Analphabet ist.

Autor/in: daue, Redaktion: Jill Keiser