Margherita Zoebeli und ihr Schulprojekt in Rimini

Im Herzen von Rimini steht seit 1946 das Centro educativo italo-svizzero (CEIS). Die Schule ist nach dem Zusammenbruch des italienischen Faschismus dank Spenden aus der Schweiz entstanden, gegründet von der Schweizer Pädagogin Margherita Zoebeli.

Ein älterer Mann und eine ältere Frau sitzen diskutierend an einem Tisch.
Bildlegende: Margherita Zoebeli (1912-1996) mit einem unbekannten Mann. CEIS

Margherita Zoebeli (1912-1996) hat sich zeitlebens in sozialen Projekten engagiert. Unter den vielen Hilfswerken widmete sie dem Centro educativo italo-svizzero den grössten Teil ihres Lebens. Als Pädagogin setzte sie sich gegen die Ausgrenzung und für die volle Akzeptanz von Schwächeren ein.

Mit Ausschnitten aus einer Fernsehsendung von 1989 hören wir Margherita Zoebeli im Alter von 77 Jahren. Sie spricht über die Zustände, wie sie nach Ende des Zweiten Weltkrieges in Rimini herrschten und erklärt die Eckpfeiler ihres Erziehungskonzepts.

Moderation: Martin Wittwer, Redaktion: Bea Schenk