Landminen: «Unsere Arbeit kann etwas verändern»

Jedes Jahr sterben 4000 Personen durch Landminen. Der Schweizer Kim Rindlisbacher koordiniert Einsätze zur Minenbeseitigung. Der heutige internationale Tag zur Aufklärung über Minengefahren ist für ihn weniger Anerkennung für seine Arbeit, sondern soll auf die Probleme aufmerksam machen.

Gefährliche Arbeit: Minenräumer bei der Arbeit in Bosnien.
Bildlegende: Gefährliche Arbeit: Minenräumer bei der Arbeit in Bosnien. Keystone (Archiv)

Der Berufssoldat Kim Rindlisbacher ist international in der Beseitigung von Minen tätig. Vor Ostern kehrte er von seinem letzten Einsatz im Südsudan zurück. Im Gespräch erzählt er von seiner Arbeit.

Autor/in: Karin Britsch, Redaktion: Lukas Mäder