Schweizer Firmen halten sich bei Investitionen im Iran zurück

Vor einem Jahr hat sich die UNO mit Iran im Atomstreit geeinigt. Doch die danach erwarteten Investitionen im Land lassen auf sich warten - auch aus Angst vor den USA.

Händler sitzen abwartend vor ihren Computern.
Bildlegende: An der Börse in Teheran warten die Broker auf Investitionen. Keystone

Das Atomabkommen machte den Weg frei für die Aufhebung der Wirtschaftssanktionen gegen Iran. Seither versuchen Unternehmen aus vielen Ländern dort ins Geschäft zu kommen. Doch der Weg ist steiniger als erhofft. Philippe Welti von der Wirtschaftskammer Schweiz-Iran erklärt warum.

Moderation: Hans Ineichen, Redaktion: Joël Hafner