50 Jahre Star Trek - Wie viel Realität steckt in der Fiktion?

Dieses Jahr wird die Erfolgsserie «Star Trek» - zu Deutsch «Raumschiff Enterprise» 50 Jahre alt. Pünktlich zum neuen Jubiläum startet auch der neuste Film in den Schweizer Kinos. «Star Trek» hat die Wissenschaft geprägt und umgekehrt. Auch gesellschaftspolitisch war die Serie visionär.

Modell des Flugobjekts Klingon Bird-of-Prey aus Star Trek.
Bildlegende: Modell des Flugobjekts Klingon Bird-of-Prey aus Star Trek. Keystone

Als «Star Trek» in den USA erstmals über die Bildschirme flimmerte durchlebte das Land bewegte Zeiten: Schwarze kämpften um Gleichberechtigung, in Vietnam wütete der Krieg, mit Russland lief ein Wettlauf zum Mond. So erstaunt die Sehnsucht nach dem Weltall nicht. Erstaunlicher ist die gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Dimension der Serie.

Von der Fiktion in die Realität

Der erste TV-Kuss zwischen einer Schwarzen und einem Weissen, die bunt durchmischte Zusammensetzung der Raumschiff-Crew, die ersten Handys und sprechenden Computer sowie das «beamen» waren visionär.

Der «Treffpunkt» widmet sich den Innovationen hinter der «Science Fiction»-Serie.

Die Gäste in der Sendung sind:

  • Georges Wyrsch, Filmkritiker
  • Philipp Theisohn, Literaturwissenschaftler

Moderation: Sandra Schiess, Redaktion: Sandra Witmer