Zum Inhalt springen

Allgemeines Ihre Fragen und Kommentare in der «Arena»

Der «Arena»-Moderator Jonas Projer startet ein Experiment. Ihre Fragen und Kommentare auf Twitter und Facebook fliessen in die Sendung ein. Politiker müssen Stellung nehmen.

Arena-Moderator Jonas Projer vor Arena-Kulisse.
Legende: «Arena»-Moderator Jonas Projer wartet auf Ihre Fragen. SRF

Wenn die Politiker in die «Arena» steigen, diskutieren in den sozialen Medien viele User mit. Jetzt startet die «Arena» für die nächsten zwei Sendungen einen Pilotversuch, um Ihre Sichtweise besser in der Sendung abzubilden.

«Arena»-Moderator Jonas Projer sammelt die ganze Woche Tweets und Facebook-Kommentare – und konfrontiert dann die Politiker direkt in der Sendung damit. Und so geht’s: Im Verlauf der Woche finden Sie auf Facebook und Twitter Videobotschaften und Zitate unserer Gäste zum Thema der Sendung. Diese Woche zur Abstimmung über die zweite Gotthardröhre.

Was halten Sie von den Aussagen der Politiker? Welche Fragen bleiben offen? Und was brennt Ihnen unter den Nägeln? Schreiben Sie es uns.

Per Facebook-Kommentar unter den Beiträgen und als Tweets unter #srfarena! Die spannendsten Kommentare und Tweets, die bis Freitagmittag eingehen, schaffen es in die Sendung.

7 Kommentare

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Andreas Marty, Einsiedeln
    Aus Sicherheitsgründen soll am Gottahrd eine zweite Röhre gebaut werden. Gleichzeitig soll am Axen, zwischen Schwyz und Uri, ein 7.3 Kilometer langer Tunnel mit Gegenverkehr gebaut werden. Dabei wird ebenfalls von zusätzlich gewonnener Sicherheit gesprochen. Die fehlenden Argumente werden halt immer zurecht gebogen.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Klaus Locher, Leugggern
    Ein Hauptargument der Gegner der 2. Gotthardröhre sind die hohen Kosten. Warum wird nicht eine Durchfahrtsgebühr verlangt? Die Österreicher können das schon lange, und bei uns wird nicht einmal darüber diskutiert. Verbunden mit einer solchen Maut würden viele Stimmbürger dem Tunnelprojekt zustimmen und den Gegnern ein wichtiges Argument nehmen...
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Jürg Jehle, Lohn-Ammannsegg
    NEAT OK aber wo sind die LKW Verlade Stationen, an den Grenzen zu Deutschland und Italien? Im Juni 2016 startet der NEAT Bahnbetrieb. Aber nur im Gotthard Basistunnel, parallel zur bestehenden Bahnstruktur mit den bestehenden Verladestationen. Ein LKW kann also nur die neue oder die alte Strecke wählen? Wird aber saniert mit provisorischem Verlade Debakel, so wird die nächste Generation ermuntert eine neue Initiative zu starten und dann gleich 4 Spuren in zwei Tunnel verlangen.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen