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auch ein leckeres Gemüse, welches ein wenig in Vergessenheit geraten ist.
SRF / Olivia Gähwiler
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Back To The Roots: Warum Wurzelgemüse uns jetzt gut tut

Randen, Sellerie, Topinambur oder lieber Rettich? Die Liste von Wurzelgemüse ist lang. Darum lohnt es sich, kräftig zuzulangen im Winter. Denn die Wurzeln geben uns so richtig Power im Winter.

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Im Winter geht es den Pflanzen wie uns. Sie ziehen sich zurück und machen eine Pause. Was sie zusätzlich Tolles tun: Sie verpacken ihre restlichen Kräfte gut und sicher in der Erde, in der Wurzel, um so die wasserarme und kalte Zeit gut überstehen zu können.

Gut für uns! Denn so stecken wunderbare Inhalte wie Vitamine, Carotinoide und Kalium, aber auch komplexe Kohlenhydrate in den Knollen, die wir gut gebrauchen können im Winter. Denn diese machen uns satt. 

Der Ingwer der Schweiz

Warum also nicht einmal wieder einen Winterrettich kaufen? Der schwarze Knollen mit dem weissen Inneren beinhaltet nämlich zusätzlich Senföle und viel Vitamin C. Der Winterrettich wirkt antibakteriell und schleimlösend und wird darum in vielen Küchen zu Hustensirup verarbeitet. 

Aber auch als Wintersalat mit Birnen und Blauschimmelkäse oder in einer Suppe gepaart mit Karotten und Kartoffeln ist er eine schmackhafte, scharfe Alternative zu sonstigem Gemüse. 

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