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Oder auch als Yamswurzel bekannt, ist eine tolle Alternative zur Kartoffel.
SRF / Olivia Gähwiler
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Kennen Sie schon die Lichtwurzel?

Dürfen wir vorstellen: Discorea batata. Die Lichtwurzel, eine Yamswurzelart wird auch in der Schweiz angepflanzt. Der Anbau ist zwar schwierig, aber diese Wurzel lohnt sich, auszugraben.

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Ihr lateinischer Name verrät ihren Geschmack: Sie schmeckt ähnlich wie die Kartoffel, nur lieblicher. Ihr Äusseres erinnert an eine Schwarzwurzel, die aber hellbraun ist und bis zu 1.5 Meter lang werden kann.

Der Demeter-Gemüsebauer Robert Schwander pflanzt das Gemüse auf seinem Hof in Baldegg (AG) an. Kein einfaches Unterfangen: «Zuerst habe ich sie in die offene Erde gepflanzt. Die Wurzeln wuchsen aber in den Stein im Boden hinein, so dass es unmöglich wurde, sie ganz wieder rauszuziehen.»

Eine Wurzel mit der Energie des Sommers

Schon der Antroposoph und Philosoph Rudolf Steiner schwärmte vor gut 100 Jahren von der Lichtwurzel aus dem fernen Asien, wo sie ursprünglich herkommt. Er sprach ihr die Fähigkeit zu, die Sonnenenergie des Sommers in sich zu sammeln und uns durch das Essen der Wurzel wieder freigeben zu können. Auch Robert Schwander ist von der Kraft der Lichtwurzel überzeugt:

«Jeden Morgen esse ich ein Rädli roh und fühle mich den ganzen Winter durch fit und gesund.» 

Egal ob man an die Wirkung glaubt oder nicht, schmecken tut die Wurzel sehr leicht. Sie kann zubereitet werden wie Kartoffeln oder Karotten.

Buchempfehlung: «Die Chinesische Yams Dioscorea batatas» von T.+J. Hartkemeyer

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