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Ein spezieller Ramadan geht zu Ende: Schweizer Muslime erzählen

Weniger Gemeinschaft, dafür mehr Freiheit im Ramadan - Jüdische Gottesdienste auf dem Balkon - Religionsmeldungen der Woche

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Ramadan, das heisst fasten. Normalerweise bedeutet Ramadan aber auch, abends jeweils gemeinsam das Fasten zu brechen. In der Familie oder im Freundeskreis. Das war in diesem Jahr nur bedingt möglich. Virtuelle Treffen haben Abhilfe geschafft, etwa der interreligiöse Zoom-Iftar der Organisation Respect. Dort erzählten Schweizer Musliminnen und Muslime, wie sie den hiesigen Ramadan erlebt haben.
Autor*in: Nicole Freudiger

Jüdisch-orthodoxe Männer beten draussen
Weil die Synagogen nach wie vor geschlossen sind, beten in Zürich orthodoxe Juden auf ihren Balkonen. Denn wenn zehn Männer zusammenkommen und sich sehen, gilt es als Gemeinde - ob in der Synagoge oder unter freiem Himmel. So können sie auch in Coronazeiten Gottesdienst feiern. Simon Bollag, ehemaliges Mitglied der Geschäftsleitung vom Schweizerischen Isrealitischen Gemeindebund und aktiv in der chassidischen Agudas Achim Gemeinde, erzählt von den neuen Erfahrungen
Autor*in: Léa Burger

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