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Ruth Isenschmid kennt Senegal wie ihre eigene Westentasche.
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Ruth Isenschmid: «Senegal hat mich in all den Jahren geerdet»

Ruth Isenschmid lebt seit zwanzig Jahren in Dakar, der Hauptstadt Senegals in Westafrika. Die ehemalige Sozialpädagogin aus Bern, hat sich ihr eigenes Bed and Breakfast aufgebaut und beherbergt Touristen aus der ganzen Welt.

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Ruth Isenschmid führt ihr kleines Hotel ausserhalb der Hafenstadt Dakar in Senegal. Zum Meer sind es nur ein paar wenige Gehminuten. Es sei eine kleine Oase, sagt die 69-Jährige: «Es ist eine andere Lebensqualität hier. Die Sonne scheint praktisch jeden Tag. Die vier Jahreszeiten gibt es hier nicht.» Auch wenn ihr die Pandemie zugesetzt hat und viele Gäste ausgeblieben sind, an eine Rückkehr in die Schweiz denkt sie nicht: «In Senegal kann man auch mit wenig leben.» Ruth Isenschmid liebt die kontaktfreudige und aufgeschlossene Art der Senegalesen. Die Leute sind neugierig und sehr spontan: «Würde ich Menschen unter den Berner Lauben ansprechen, würde ich als schräger Vogel gelten.»

«Ich trage ungern Schuhe»

Ruth Isenschmid ist es gewohnt barfuss oder in Sandalen herum zu laufen. Umso mehr schmerzen die Füsse, wenn sie in der Schweiz zu Besuch ist: «Ich bin es nicht mehr gewohnt Schuhe zu tragen und kriege Blasen an den Füssen.» Man sei in Senegal eben viel geerdeter. 

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