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Todtraurig: Wenn Jugendliche nur noch Suizid als Ausweg sehen

Martinas Sohn (16) hat in den letzten Monaten mehrmals versucht, sich das Leben zu nehmen: «Was ist falsch gelaufen?», fragt sie sich. Sie ist nicht allein.

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Die Anfragen bei Pro Juventute zu Suizidalität bei Jugendlichen haben sich verdoppelt. Das Umfeld will helfen – aber wie? «Oft gibt es eine Angst, das Thema Suizid anzusprechen», sagt eine Psychologin, «aber die meisten Betroffenen sind froh, wenn sie reden können.» Input zeigt, wie wir für junge Menschen in Krisen da sein können.

Fachpersonen im Podcast:

  • Dr. med. Niklas Brons, ist Stv. Klinikleiter und Stv. Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie in Brugg / Windisch
  • Petra Schneider ist Psychologin und Beraterin bei Pro Juventute und ist für Kinder, Jugendliche und Eltern da

Wer an Suizid denkt oder jemanden kennt, der Hilfe braucht, ist nicht allein. Hier gibt es Hilfe:


Im Notfall:
• Sanität Tel. 144
• Polizei Tel. 117
• Vergiftungsnotfälle Tel. 145


Hilfe für Kinder und Jugendliche:
• Beratungstelefon für Kinder und Jugendliche: Tel. 147.
Beratungschat von Pro Juventute
Informationen für Kinder und Jugendliche 


Hilfe für Eltern:
Elternberatung Pro Juventute: Tel. 058 261 61 61 (rund um die Uhr erreichbar) 
Elternnotruf: 0848 35 45 55


Hilfe für Erwachsene:
• Beratungstelefon 143 (die dargebotene Hand)


Kantonale Anlaufstellen:
IPSILON, Anlaufstelle zur Prävention von Suizid in der Schweiz

Hilfe für Hinterbliebene:
Verein Refugium für Angehörige nach einem Suizid
Verein Regenbogen, Selbsthilfevereinigung von Eltern, die um ein verstorbenes Kind trauern

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