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Amazone vs Amazon: Jil Erdmann gründet einen Verlag

Der Buchmarkt steckt seit Jahren in der Krise, die Konkurrenz ist gewaltig, und da kommt Jil Erdmann und gründet den feministischen Schweizer Buchverlag 'sechsundzwanzig'. Ist die junge Buchhändlerin naiv oder visionär? Und wie bringt sie 500 Leute dazu, ein waghalsiges Projekt zu finanzieren?

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Mitten in der Corona-Pandemie stolpert Jil Erdmann in einem Antiquariat über ein feministisches Buch aus den 1980er-Jahren: "Frauen erfahren Frauen". Die Lektüre elektrisiert sie.
Die 27-Jährige will auch einen Verlag gründen, der Texte nur von Frauen publiziert.
Im Kontext-Podcast erzählt Simon Leuthold, wie sich Jil Erdmann, inspiriert von ihrem Fund, couragiert ins Abenteuer Verlagsgründung stürzt.

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