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Einer Utopie auf der Spur – Matthias Lohres Atlantropa-Roman

Das Mittelmeer austrocknen? Durch gigantische Wasserkraftwerke die Energie- und Landprobleme Europas lösen? Dabei völkerverbindend sein? Einen neuen Krieg verhindern? Das Projekt Atlantropa des Münchner Architekten Herman Sörgel wollte es möglich machen.

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Was in den 1920er Jahren in Schwung kam und nach Sörgels Tod 1952 versandete, war weit mehr als ein Hirngespinst. Ingenieure, Architekten, Städteplaner trieben das megalomane Projekt voran, das unter dem Eindruck des Ersten Weltkriegs nichts weniger wollte als die Rettung der Menschheit.

Ob Atlantopa technisch wirklich machbar war, ist fraglich. Aber das Projekt warf viele Fragen auf, die immer noch aktuell sind, ob Geopolitik, Ökologie oder Technikglaube. Schriftsteller Matthias Lohre erzählt, wie er sich in seinem Roman der Figur Herman Sörgels, Atlantropa und dem Umfeld des Projekts näherte.

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