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MODE NEU GEDACHT: Wer sich kennt, besitzt weniger Kleider

Die Modebranche und die Art, wir wir Kleidung konsumieren, sind – laut UNO – ein «umweltpolitischer und sozialer Notfall». Gibt es Wege aus der Fast Fashion? Gute Ideen für eine intelligente Entschleunigung?

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Hosts Nino Gadient und Markus Tischer begegnen der jungen Basler Modedesignerin Stella Meyer. Sie denkt Mode radikal: Wie wäre es, wenn wir den ganzen Kleiderschrank auf nur ein Lieblings-Stück reduzieren? Aber eines, das wirklich gut zu uns passt?

Dazu hat Stella modulare Kleidung entwickelt – für alle Jahreszeiten anzupassen, gut zu reparieren und langlebig. Eine absolut neue Art, sich anzuziehen – und gleichzeitig eine Konsumkritik.

So sieht Stellas modularer Anzug aus: (ab Minute 21:20): https://srf.ch/play/tv/redirect/detail/5830065b-dbdc-4665-922f-042cd4b1de77

Führt uns modulares Denken in die Mode-Zukunft? Welches Potential hat Stellas Idee? Nino und Markus lassen sich vom modularen Anzug inspirieren. Für einen Check auf Alltags- und Zukunftstauglichkeit treffen sie Daniel und Markus Freitag, die Zürcher Designer und Schweizer Pioniere einer kreativen Kreislaufwirtschaft.

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In diesem Zukunftspodcast suchen wir Ideen von schlauen Typen, kreativen Köpfen, visionären Denkerinnen - und unterziehen sie einem Reality-Check. Meldet euch mit Inputs und Dingen, die es nötig haben, umgedacht zu werden: kulturonline.socialmedia@srf.ch


Mehr zum Schwerpunkt «Mutig in die Zukunft»: https://www.srf.ch/kultur