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«Wir sind zäh»: Zwischen Solidarität und Selbsthilfe

New Yorks Chinatown fühlt sich alleingelassen. Manche wünschen sich mehr Polizeipräsenz in den Strassen andere nicht, aber alle sind sich einig: Gegen rassistische Übergriffe und fehlende Kundschaft helfen die gut gemeinten Solidaritätskampagnen der Stadt wenig. Deshalb sind die Anwohnerinnen und Anwohner des Viertels selber aktiv geworden: Nachbarschaftsorganisationen bieten Selbsthilfekurse an, helfen mit Krediten für Geschäfte und Restaurants und setzten sich für die Sicherheit im Quartier ein.

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