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KEYSTONE/Alessandro della Valle
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Wo bleibt der Migrationshintergrund im Schweizer Parlament?

Mehr als ein Drittel der Schweizer Bevölkerung hat eine jüngere Migrationsgeschichte. Im Schweizer Parlament sind diese Menschen aber stark untervertreten. Woran liegt das? Und wie kann echte Repräsentation gelingen?

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Arber Bullakaj möchte Menschen mit Migrationsgeschichte mehr Mitbestimmung in der Schweiz ermöglichen. Bei der SP engagiert er sich seit langem für deren Interessen. Er ist im Kosovo geboren und kam mit 8 Jahren in die Schweiz. Nach der Einbürgerung legte Bullakaj eine klassische politische Laufbahn hin. Zwei Mal reichte es fast für den Nationalrat. Falls er es bei den nächsten Wahlen schafft, wäre er der erste Mensch im Nationalrat mit Wurzeln im Balkan. Doch: heisst das automatisch, dass die Interessen von Menschen mit Wurzeln im Balkan besser im Parlament vertreten wären? Und: wie stark muss das Parlament überhaupt ein Spiegel der Gesellschaft sein, um von einer gesunden Demokratie sprechen zu können?

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