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Spüren sollten Sie es, dabei ist die qualitativ saubere Ausführung aber immer das A und O.
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Krafttraining muss schmerzen, sonst bringt’s nichts

Etwas mit Hanteln turnen, reicht leider nicht. Unsere Muskeln wollen herausgefordert werden, sie wollen beim Krafttraining geschwächt werden, damit sie während der Erholung stärker werden können. Es hört sich unangenehm an, aber: Krafttraining muss weh tun.

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Die Aussage «immerhin mache ich etwas» stimmt beim Krafttraining nicht ganz. Krafttraining muss eine gewissen Intensität haben und muss vor allem qualitativ gut und richtig ausgeführt werden, sonst bringt es nicht.

So sollte ein gutes Krafttraining sein:

  • Zielgerichtet: Krafttraining sollte ein Ziel, eine Intension haben. Machen Sie sich einen Plan und seien Sie sich bewusst, dass es anstrengend wird.
  • Intensiv: Es ist wie beim Lernen einer Sprache. Wenn wir uns nur in der Komfortzone bewegen, kommen wir nicht weiter. Der Muskel muss vorübergehend geschwächt werden damit er danach stärker werden kann. Krafttraining muss man spüren, sonst bringt es nichts. Keine Angst – Ihre Muskeln sind leistungsfähiger als Sie glauben.
  • Qualitativ: Eine saubere Ausführung der Übungen ist das A und O. Es gilt Qualität vor Quantität. Ob dies mit Freihanteln oder an einem Kraftgerät passiert, ist dem Muskel egal. Der Muskel muss nicht primär dicker werden, sondern er muss lernen, möglichst ökonomisch mit dem Bewegungsreiz umzugehen.
  • Vielfältig: Wechseln Sie Kraftübungen, Ausdauertraining und Koordinationstraining ab. Geben Sie Ihren Muskeln möglichst vielseitige und vielfältige Bewegungsreize. Das tut nicht nur gut, es macht auch Spass.