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Lockert den Boden: Mulch
Silvia Meister
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Mit Mulchen den Boden schützen

Im Gemüse- Beeren und Blumengarten ist es im Sommer besonders wichtig zu mulchen. Denn: Platzregen, austrocknender Wind und heisse Sonne, schädigen die nackte Erde.

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Mulchen regt die Aktivität der Bodenlebewesen an, schattiert die Oberfläche des Bodens, verhindert ein Abschwemmen der Erde bei Platzregen, hält die Feuchtigkeit im Boden und unterdrückt die Keimung von einjährigem Unkraut.

Mulch aus dem eignen Garten:

  • Rasenschnitt
  • zerkleinerte Gründüngung
  • zerschnittene Farnblätter oder Wallwurz
  • zerschnittene Ernteabfälle von gesunden Gemüsepflanzen und Kräutern

Im Handel findet man:

  • Mulchmaterial aus Chinaschilf ( Chinaschilf wird in der Schweiz hergestellt, Chinaschilf ist der Name der Pflanze = Miscanthus sinensis, aus der dieser Mulch hergestellt wird)
  • Einstreu für Kleintiere aus gehäckseltem Hanf, wirkt auch gegen Schnecken
  • Pferdeeinstreu 'Waldboden'

Beim erstmaligen Mulchen wird eine Schicht von 2-3cm Höhe rund um die Gemüsepflanzen, Setzlinge, Blumen und Beeren ausgebracht. Bei einer Aussaat, wird neben der Aussaatreihe gemulcht. Sobald die Erde darunter wieder zum Vorschein kommt, wird die Mulchschicht wieder aufgefüllt. Am besten nach dem Lockern!

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