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MRI und CT- Untersuchungen sind auch bei Pferden immer häufiger
© Vetsuisse-Fakultät, UZH / Ursula Meisser
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Spitzenmedizin beim Tier: Wie kommt das Pferd ins MRI?

Computertomographie und Magnetresonanztomographie sind in der Humanmedizin häufig eingesetzte Verfahren. Sie liefern neben Ultraschall und Röntgen zusätzliche Informationen, die eine exakte Diagnosestellung ermöglichen.

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Auch in der Tiermedizin gewinnen diese Verfahren zunehmend an Bedeutung. Die Computertomographie ist besonders gut für die feinauflösende Darstellung von Hochkontraststrukturen wie Knochen. Zur Untersuchung von Weichteilen ist bei der Computertomographie die intravenöse Gabe, eines jodhaltigen Kontrastmittels erforderlich.

Einmal mit und einmal ohne Röntgenstrahlen

Bei der Magnetresonanztomographie wird nicht mit Röntgenstrahlen gearbeitet, sondern mit einem starken Magnetfeld. Dadurch können Bereiche im Körper dargestellt werden, die sonst durch einen Knochen abgeschirmt sind. Abgeklärt werden vor allem zentrale Störungen, Prozesse im Gehirn, Entzündungen, Blutungen oder Verletzungen im Rückenmark, wie Bandscheibenvorfälle, Embolien und Infarkte.

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