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In den Ferien nach der Anstrengung auch Zeit für Musse zulassen und die Seele baumeln lassen.
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Weniger Stress vor, in und nach den Ferien

Manchmal hat man das Gefühl, man müsse sich die Ferien mit einem regelrechten Endspurt noch so richtig verdienen. Das muss nicht sein. Auch während der Ferien kann man Stress vermeiden. Und wenn man zurück kommt, gilt es möchglichst viel Ferienfeeling in den Alltag zu retten.

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Ferien sind gut und tun gut. Sie sind gut für Körper und Psyche, sagt die Professorin für Gesundheitspsychologie an der Universität Bern, Jennifer Inauen. «Studien haben gezeigt, dass Ferien eine akute Entspannungswirkung - körperlich und psychisch - zeigen.»

Vor den Ferien

Der Stress und die damit einhergehende Vorfreude sind aber nicht nur negativ, weiss Inauen. «Sie sind ein Fade-In für die Ferien.» Mit anderen Worten: Sie helfen uns, in den Ferien anzukommen. Es gibt auch praktische Tipps: Rechtzeitig Arbeiten delegieren, sich überlegen, was man einpacken will und die Reiseapotheke sollte mindestens eine Woche vor der Abreise gepackt sein.

Während der Ferien

Ob man die Mails in den Ferien liest - ist individuell und typabhängig. Einige sind froh, nach den Ferien nicht eine Riesenflut von Mails zu haben, andere wollen und brauchen ihre Ruhe.

Nach den Ferien

Da geht es darum, möglichst viel von den Ferien in den Alltag zu retten. Warum nicht ein neues Ritual im Alltag einführen, das in den Ferien schön war? Das kann ein Frühstücksei sein oder eine kurze Velotour nach dem Znacht. Oder man geniesst einen kühlen (alkoholfreien) Drink zum heimischen Sonnenuntergang, so wie man es in den Ferien gemacht hat.

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