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Können Hunde gefährlich werden: Bienen und Wespen.
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Wenn die Biene den Hund sticht

Im Sommer sind Wespen, Bienen und auch Hornissen unterwegs. Viele Hunde schnappen nach diesen Tieren. Dabei sind Insektenstiche für Hunde nicht nur schmerzhaft, sondern können auch lebensbedrohlich werden.

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Daher sollten Hundebesitzer bei Spaziergängen in der Nähe von Bienen- und Wespen, immer die Augen offen halten und sofort handeln, wenn der Hund eine Biene schnappt. Wird ein Hund von einer Biene oder einer Wespe gestochen, entsteht vielfach ein Juckreiz. Der Hund beisst, reibt, kratzt oder leckt sich. Es treten oft auch Schmerzanzeichen wie Zittern oder Hecheln auf.

Anzeichen einer Allergie

Muss der Hund plötzlich Erbrechen, hat Durchfall und aussergewöhnlicher Speichelfluss oder es kommt zu einer Kreislaufstörung, kann auch eine Allergie aufgetreten sein. Mögliche Symptome einer Kreislaufstörung, sind beim Hund kalte Gliedmassen, weisse Schleimhäute und die Tiere können kollabieren.

Transport zum Tierarzt

Wenn möglich sollte der Hund beim Transport zum Tierarzt in einer Seitenlage gehalten werden. Achtung: Hunde, die starke Schmerzen und Atemnot haben können aus Angst zubeissen.

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