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Zuverlässiges Internet ist Grundvoraussetzung für viele Unternehmen.
Keystone
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Das Magazin - Mit schnellem Internet gegen Abwanderung

Im Luzerner Hinterland haben sich 20 Gemeinden zusammen geschlossen. Sie wollen sich finanziell am Ausbau des Glasfasernetzes beteiligen, damit es schneller vorwärts geht. Gerade in abgelegenen Gebieten seien die teils schlechten Verbindungen ein grosses Problem. Und führten auch zu Abwanderung.

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Weiter in der Sendung: 

[00:04:31] SG: Endlich sichere Bahnübergänge - 9 Jahre verspätet
Es ist der letzte noch ungesicherte Bahnübergang der Frauenfeld-Wil Bahn: Derjenige, auf der Rösslikreuzung in Matzingen. Wer in die Hauptstrasse einbiegen will und warten muss, steht dabei fast unweigerlich auf einem Bahnübergang ohne Schranke. Der Bund gab 2003 den Auftrag zur Sanierung aller ungesicherten Bahnübergänge mit einer Frist bis 2014. Diese konnten jedoch lange nicht alle einhalten. Was einfach klingt ist oft kompliziert. Wie in Matzingen.

[00:07:16] ZH: Das nächste Projekt eines Visionärs
Wim Ouboter ist ein Visionär. Er bezeichnet sich selbst auch als «Freigeist». Das Kickboard hat er erfunden, weil er beim legendären Sternengrill eine Wurst essen, aber nicht dahin laufen wollte. Das war vor etwas mehr als 20 Jahren. Heute sieht man die Micros aus Küsnacht überall. Nun will der umtriebige Unternehmer mit einem Mini-Elektroauto den Markt aufmischen. Von einigen Medien liebevoll «Knutschkugel» genannt. Nach einigen Turbulenzen soll das Auto diesen Sommer in Produktion gehen. 

[00:10:43] AG: Warum im Aargau so viele mit Namen Plüss wohnen
Der Aargauer Markus Plüss ging der Frage nach, weshalb er eigentlich Plüss heisst und woher seine Familie kommt. Er fand heraus, dass alle Plüss von den Hugenotten abstammen. Ursprünglich lebten die Plüsses nämlich in Südfrankreich und wurden dort im Zuge der frühen Reformation zu Glaubensflüchtlingen. Im Raum Zofingen wurden sie schliesslich sesshaft. Markus Plüss zeichnete den Fluchtweg seiner eigenen Familie nach und machte daraus einen Film.

[00:13:03] BS: Grosse Ehre für das «Musighanneli»
Die Baselbieterin Hanny Christen sammelte ab 1940 über 10'000 Volksmusikstücke. Sammeln heisst hier: Sie bereiste die ganze Schweiz und notierte bei Bauern und Musikanten Noten und Tänze. Und das in einer Zeit, in welcher das Beschaffen solcher Informationen noch einiges komplizierter war als heute. Entstanden ist eine Sammlung von unschätzbarem Wert. Das Kantonsmuseum Baselland widmet dem «Musighanneli» nun eine Ausstellung.

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