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Habanero-Chili im Aargau – die Ökobilanz ist nicht automatisch gut.
Von Rschider - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=43611636
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Aargau: Chili-Anbau mit Fragezeichen

Der Kanton Aargau will die Landwirtschaft innovativer machen. Darum unterstützt er z. B. den Anbau von Chili. Dieser wird zu einer scharfen Sauce verarbeitet. Das stösst bei einem Fachmann auf Kritik. Wenn man schon exotische Sachen anbaue, solle man diese als Frischprodukte konsumieren. 

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Weiter in der Sendung:

  • Versuchte vorsätzliche Tötung – das Amtsgericht Dorneck-Thierstein spricht einen Autofahrer schuldig. Er muss für fast vier Jahre ins Gefängnis. Er war im Sommer 2019 auf der kurvigen Gempen-Bergstrasse mit einem Velofahrer kollidiert und verletzte diesen lebensgefährlich.
  • Wettingen hat ein Budget für nächstes Jahr. Der Einwohnerrat sagte am Donnerstagabend praktisch einstimmig Ja dazu, obwohl ein Defizit von fast 3.5 Millionen Franken eingeplant ist. SP und WettiGrüen wollten den Steuerfuss auf 100 Prozent erhöhen. Der Antrag hatte aber keine Chance. Der Steuerfuss bleibt trotz roten Zahlen bei 95 Prozent.
  • Das Netz der Fernwärme in der Region Aarau wächst. Neu wird auch der Milchverarbeiter Emmi in Suhr beliefert. Die Wärme kommt von der Kehrichtverwertungsanlage (KVA) Buchs. Die Verantwortlichen sagen, man könne das Netz noch 20 Jahre lang erweitern, man habe sicher genug Kehricht, weil die Bevölkerung zunehme.

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