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Beim Crash auf der A3 wurde der Wagen der Opfer unter einen Lastwagen geschoben. Die Passagiere hatten keine Chance.
zvg
abspielen. Laufzeit 22:41 Minuten.
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Horrorcrash A3: Der Unfallfahrer muss ins Gefängnis

Es war vorsätzliche Tötung, und zwar mehrfache. Das ist das Urteil des Bezirksgerichts Brugg. Dazu gibt es einen Landesverweis von 5 Jahren. Verurteilt ist ein Mann, der vor zwei Jahren mit mehr als 130 km/h in eine stehende Kolonne auf der A3 vor dem Bözbergtunnel fuhr. 3 Menschen kamen ums Leben.

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Weiter in der Sendung:

  • Aargau: Immer weniger Menschen brauchen Sozialhilfe. Die Quote ging im Jahr 2020 zurück von 2.1 auf 2.0 Prozent. Und dies, obwohl viele befürchteten, dass im Pandemie-Jahr mehr Menschen zu Sozialfällen würden. Die Hilfen von Bund und Kanton hätten das Abgleiten in die Sozialhilfe verhindert, sagt die Expertin.
  • Region Aarau: Es gibt Kritik an der Stadt Aarau, die das Beistandswesen führt für mehrere Gemeinden der Region. Die Betreuung sei in Einzelfällen nicht gut. Die Stadt entgegnet, der Sozialdienst arbeite gut. Man habe zwar Personalwechsel gehabt, wolle aber in der Betreuung Kontinuität bieten.
  • Lenzburg: Beatrice Ramseier ist Bestatterin. Sie bedauert, dass viele Menschen das Trauern verlernt hätten und spricht von «Trauer-Analphabeten». Dabei würden ganz einfache Rituale genügen, um den Abschied im Todesfall einfacher zu machen.

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