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Die Solothurner Spitäler AG erhalten vorerst nicht so viel Geld wie gedacht.
SRF / Andreas Brandt
abspielen. Laufzeit 06:27 Minuten.
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Solothurner Spitäler sollen weniger Geld vom Kanton erhalten

Den Spitäler fehlen wegen der Corona-Pandemie Einnahmen. Dies gilt auch für die Solothurner Spitäler AG und die Privatkliniken im Kanton. Die Solothurner Regierung wollte den Krankenhäusern deswegen mit 70 Millionen Franken unter die Arme greifen. So weit kommt es nun jedoch (noch) nicht. 

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Weitere Themen: 

  • Im Kanton Aargau gilt in öffentlich zugänglichen Räumen ab Samstag eine Maskenpflicht. 
  • Die kantonalen Testcenter in Olten und Solothurn bleiben mindestens bis Mitte 2022 in Betrieb. 
  • Das Blumenhaus Buchegg kann seine Sonderschule für schwer behinderte Kinder und Erwachsene behalten. Der Präsident des Blumenhauses ist erleichtert. 

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