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Arbeiter auf der Baustelle der Nord Stream 2-Gaspipeline in der Nähe der Stadt Kingisepp, Region Leningrad, Russland, am 5. Juni 2019.
Reuters
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Im Bann politischer Gas-Machtspiele

Gas gilt als mögliche Energiequelle, um den Wechsel von der stark klimaschädlichen Kohle hin zu erneuerbaren Energien zu schaffen. Gas ist aber auch ein hochpolitischer Rohstoff. 

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Schon während des Kalten Krieges bildeten die Gaspipelines von Russland nach Westeuropa eine wirtschaftliche Brücke zwischen den Blöcken – und bis heute für ordentlich Zündstoff, wie sich am Beispiel der neuen russischen Pipeline Nord Stream 2 zeigt.

Der US-Professor Thane Gustafson hat sich auf diese Energie-Beziehungen zwischen Russland und Europa spezialisiert. «Trend» leuchtet mit ihm die komplizierte Gas-Welt aus und fragt, ob die Schweiz mitten in Europa von diesen Gas-Machtspielen ebenfalls betroffen ist.

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